Stiftung Dialog und Bildung und Partner: 3. Friedenspädagogik-Konferenz 2026 (24./25. April 2026, Berlin)
Vor dem Hintergrund zunehmender gesellschaftlicher Spannungen etwa durch Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, digitale Desinformation, Radikalisierung und Polarisierung setzt die Friedenspädagogikkonferenz ein deutliches Zeichen für Konfliktkompetenz, Demokratiefähigkeit und eine Kultur des Friedens auf Grundlage universeller Werte und der Menschenrechte. Die Konferenz versteht sich als interdisziplinäre Plattform, die Akteurinnen und Akteure aus Forschung, Schule, Zivilgesellschaft, Religionsgemeinschaften, Politik und Medien miteinander vernetzt. Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse der Friedens- und Demokratiepädagogik in wirksame Bildungs- und Praxisformate zu übersetzen. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung und der Transfer evidenzbasierter Konzepte, etwa in Form von Unterrichtsbausteinen, Schulentwicklungsansätzen, Fortbildungsmodulen und kommunalen Kooperationsmodellen. Die Ergebnisse der Tagung der Stiftung Dialog und Bildung und ihrer Partner werden in einem Materialpool/Reader sowie in Policy-Impulsen aufbereitet und durch Netzwerkvereinbarungen verstetigt. Damit trägt die Konferenz zur nachhaltigen Stärkung von Bildungsnetzwerken und friedenspädagogischen Strukturen bei.
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Sabine Süß, Leiterin der Koordinierungsstelle des Netzwerk Stiftungen und Bildung, wirkt bei der Tagung aktiv mit.