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Kurzmeldung
— Juli 2026

Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik (WZGE) e. V. und Partner: Beschäftigte in Deutschland sehen Demokratie gefährdet und fordern Haltung und überparteiliches Engagement von Unternehmen (Studie, 2026)

Die Studie "Demokratie unter Druck - Wirtschaft in der Verantwortung?" des Wittenberg-Zentrums für Globale Ethik (WZGE) e. V. und des Friede-Springer-Stiftungslehrstuhls für Unternehmensethik und Controlling der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg basiert auf einer repräsentativen Befragung von über 2.000 Beschäftigten, darunter mehr als 500 Führungskräfte. Die Auswertung zeigt, dass eine klare Mehrheit die Demokratie durch Extremismus und gesellschaftliche Spaltung gefährdet sieht. Die Beschäftigten fordern daher ein überparteiliches Engagement der Arbeitgeber. Unternehmen sollen sich zwar aus der Parteipolitik heraushalten, die Demokratie aber aktiv verteidigen. Bevorzugt werden dabei Maßnahmen wie allgemeine Wahlaufrufe und eine gezielte innerbetriebliche Demokratieförderung, insbesondere im Umgang mit extremen Positionen.
Alle Informationen finden Sie hier.

Zuletzt bearbeitet: 02. Juli 2026
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