Kompetenzzentrum des Zentrum ÜBERLEBEN (ZÜ): Weiterbildung in der UNESCO-Methode "Zukünftelabore" (Auftakt 06. Oktober 2026, Berlin)
Wie können wir jungen Menschen einen kreativen Zugang zu Zukunftsszenarien ermöglichen und ihre Resilienz und Gestaltungsfähigkeit stärken? Dieser Frage widmet sich ein neues Weiterbildungsangebot der Netties des Kompetenzzentrums des ZÜ, ein Zentrum für Fort- und Weiterbildungen, Trainings, Supervisionen und Prozessbegleitungen rund um die Themen Trauma, Flucht, Migration und Transkulturalität. Im Rahmen des Erasmus+ Projekts "Young Futures" führt die dreiteilige Weiterbildung in die UNESCO-Methode "Zukünftelabor" (Futures Literacy Laboratory) ein und macht sie für die eigene Praxis nutzbar. Das Angebot richtet sich besonders an Jugendbetreuende, Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit, Jugendverbände und Organisationen, die junge geflüchtete Menschen begleiten: Im 1. Modul erkunden die Teilnehmenden verschiedene Zukunftsszenarien zu jugendrelevanten Themen und leiten daraus konkrete Ansätze für die Jugendarbeit ab. Darauf aufbauend können sie sich für die Vertiefungsmodule entscheiden. Modul 2 widmet sich der gemeinsamen Durchführung eines eigenen Zukunftslabors mit den Trainern, während Modul 3 die Teilnehmenden mit allen nötigen Werkzeugen ausstattet, um solche Zukunftslabore eigenständig mit Jugendlichen umzusetzen.
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