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Kurzmeldung
— September 2026

Kinderfreundliche Kommunen e.V.: Ergebnisse und Handlungsempfehlungen des Förderprojekts „Kommunale Beteiligung inklusiv und divers“ (2023-2025)

Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Beteiligung − unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Beeinträchtigung, sozioökonomischem Status oder anderen Differenzlinien. In der kommunalen Praxis wird dieses Recht bislang oftmals nicht für alle jungen Menschen gleichermaßen umgesetzt.
Das Projekt „Kommunale Beteiligung inklusiv und divers“ des Vereins Kinderfreundliche Kommunen e.V. fördert die gleichberechtigte Teilhabe aller Kinder, indem es benachteiligte Gruppen aktiv einbezieht und Verwaltungen für strukturelle Diskriminierung sensibilisiert. Ziel ist es, niedrigschwellige kommunale Beteiligungsangebote im Sozialraum für bislang nicht repräsentierte Gruppen zu öffnen. Auf Basis des Anti-Bias-Ansatzes verlagert das Projekt Beteiligungsformate direkt in das Wohnumfeld der Kinder. Inklusion und Diversität werden dabei breit verstanden: Es geht um die gleichberechtigte Teilhabe aller Kinder in ihrer Vielfalt sowie um die Berücksichtigung ihrer unterschiedlichen Lebenslagen und Perspektiven. Die Erkenntnisse aus den Pilotkommunen Nauen, Puchheim und Flensburg liefern konkrete Handlungsempfehlungen für diskriminierungssensible Beteiligungsprozesse und zeigen Gelingensfaktoren auf.
Alle Informationen finden Sie hier.

Zuletzt bearbeitet: 18. September 2026
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